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Aquaristik

Der Zwergkugelfisch ist der kleinste unter den Kugelfischen. Sein Wissenschaftlicher Name lautet Carinotetraodon travancoricus. Der lateinische Name leitet sich ab von dem lateinischen Wort Carina=Kiel und von den griechischen Wörtern Tetra=Vier und Odous=Zahn (Familienname Tetraodontidae = Vierzähner). Er ist in Indien und Sri Lanka beheimatet und lebt dort vor allem …
Frosch im Paludarium

Ob Tomatenfrosch, grüne Wasseragame und Moschusschildkröte alle diese Lebewesen haben eines gemeinsam: Es ist ihr Lebensraum, der Sumpf. Um Amphibien und Reptilien im heimischen Wohnzimmer zu halten, ist ein Paludarium nötig. Der Name Paludarium leitet sich ab vom Lateinischen „palus“, „Sumpf“. Ein Paludarium bildet also eine Sumpflandschaft nach. Darin gibt …
clownfisch

Anemonenfische (Amphiprion) leben in den Korallenriffen des tropischen Indopazifik. Sie gehören zur Familie der Riffbarsche (Pomacentridae) und leben in enger Symbiose mit Seeanemonen. Die einzelnen Arten leben nur mit bestimmten Arten von Seanemonen zusammen. Diese Symbioseanemonen bieten den Anemonenfischen, die alle schlechte Schwimmer sind, Schutz vor Raubfischen. Aber auch die …
Roter Neon

Ein Roter Neon (Paracheirodon axelrodi), auch Kardinaltetra genannt, ist ein Süßwasserzierfisch der ursprünglich aus Südamerika stammt. Das Verbreitungsgebiet der Fische erstreckt sich von Venezuela und Brasilien bis nach Kolumbien, wo sie im Orinoco und Rio Negro, sowie deren Zuflüssen vorkommen. In ihrem natürlichen Lebensraum sind sie meist an beschatteten, dunkleren …
Männlicher Guppy

Der Guppy (Poecilia reticulata) ist ursprünglich im Nördlichen Südamerika beheimatet. Als Neozoon (so werden Tiere bezeichnet, die durch menschliche Einflussnahme in Gebieten leben, in denen sie eigentlich nicht heimisch sind) ist er ebenfalls in tropischen und subtropischen Gewässern weit verbreitet. Auch in Deutschland gibt es Populationen dieser Fische. Ihr Name …

Bei Aquarienpflanzen handelt es sich entweder um Wasserpflanzen, die stets submers (abgetaucht) wachsen oder auch emers (aufgetaucht) gedeihende Sumpfpflanzen. Im Handel werden etwa 150 Pflanzenarten als Aquarienpflanzen angeboten, aber nur 30 Arten davon sind echte Wasserpflanzen. Aquarien können, wie etwa ein Felsenbecken, auch ohne Pflanzen betrieben werden, doch in den …

Das Aquarium ist die am weitesten verbreitete Art des Vivariums (Tierhaltungsanlage). Meistens handelt es sich dabei um Gefäße aus Glas oder durchsichtigem Kunststoff, die mit Wasser befüllt werden. Fische, wirbellose Tiere oder auch Krebse sowie Wasserpflanzen bilden eine Unterwasserwelt und werden vom Aquarianer am Leben erhalten. Aquarien können nach einigen …