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Für wen eignet sich Agility?

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Beim Agility gibt es jede Menge Abwechslung. Ob Slalom laufen, Hindernisse überspringen oder durch einen Tunnel spurten: Diese sportliche Herausforderung eignet sich für Mensch-Hund-Teams mit viel Freude an Bewegung. Agility bedeutet soviel wie „Wendigkeit“ oder „Flinkheit“ und genau darauf kommt es bei diesem Sport auch an.

Was ist Agility?

Beim Agility arbeiten Mensch und Hund eng zusammen: Gemeinsam gilt es einen Parcours zu meistern, bei dem der Hund bis zu 20 verschiedene Hindernisse zu überwinden hat. Diese können Hürden, Reifen, Wippen oder auch Tunnel sein. Der Hund muss möglichst schnell und fehlerfrei die verschiedenen Hindernisse überwinden. Training heißt hier das Schlüsselwort. Denn nur wer regelmäßig trainiert, wird bei Agility erfolgreich sein.

Viele Hundevereine bieten bereits Agility an, so dass Interessierte die verschiedenen Übungen kennenlernen können. Zum Training ist es nicht nötig jeden Tag auf den Hundesportplatz zu gehen. Auch der heimische Garten oder die Hundewiese eignet sich zum trainieren. Wichtig ist lediglich ein ebener Boden ohne Löcher, um das Risiko einer Verletzung nicht zu erhöhen.

Für wen eignet sich Agility?

Agility ist genau das Richtige für Hundebesitzer, deren Vierbeiner Bewegung und geistige Herausforderung braucht. Wenn Sie gerne zusammen mit ihrem Hund aktiv sind und die etwas für die Fitness und Gesundheit ihres Tieres tun wollen, bietet sich Agility an.

Agility ist ein Hochleistungssport, für den Ihr Hund dann geeignet ist, wenn er ausgewachsen ist. Er sollte mindestens ein Jahr alt sein. Außerdem sollte Ihr Hund gesund sein und weder organische Erkrankungen noch Schäden an den Gelenken oder dem Bewegungsapparat haben. Ein normales Gewicht ist auf jeden Fall erforderlich, denn Übergewicht wäre schädlich für die Gelenke des Tieres. Auch ein gutes Verhältnis zwischen Ihnen und dem Hund ist sehr wichtig.

Weimaraner AgilityFoto: Ron Armstrong from Helena, MT, USA

Die Vorteile von Agility

Durch diesen Sport wird die Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit und Ausdauer Ihres Tieres trainiert. Viele Hunde sind dann auch im Alter noch körperlich fit. Agility ist ein abwechslungsreicher Sport. Die Parcours ändern sich immer wieder. Neue Hindernisse kommen hinzu und andere fallen weg oder verändern Ihre Position. Wer etwas mehr möchte, kann Agility auch als Turniersport betreiben. Der örtliche Hundesportverein hat bestimmt entsprechenden Informationen parat.

Mobility statt Agility

Agility gibt es auch in einer langsamen Variante. Wenn Mensch und Tier es eher etwas langsamer mögen, bietet sich Mobility an. Der Begriff stammt aus dem englischen und bedeutet „Beweglichkeit“. Hier kommt es nicht auf Schnelligkeit an. Beim Durchlaufen des Parcours wird Wert darauf gelegt, dass der Hund die Übungen richtig und konzentriert ausführt.

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