Home » Hunde » Hunde im Garten halten

Hunde im Garten halten

0
Shares
Pinterest Google+

Viele Hundebesitzer, die in einem Haus mit Garten leben, stellen sich die Frage ob sie ihren geliebten Vierbeiner nicht auch permanent im Freien halten können. Vor allem wenn kleine Kinder im Haus sind, oder ein Familienmitglied unter einer Hundehaarallergie leidet, kann die Gartenhaltung eine gute Lösung sein.

Welche Hunde sind für die Gartenhaltung geeignet?

Wenn sie sich entscheiden ihren Hund im Garten zu halten, müssen allerdings einige Punkte beachtet werden. Zuerst muss sichergestellt werden, dass ihr Hund gesund, erwachsen und von seiner Rasse her geeignet ist immer im Freien zu sein. Prinzipiell sollten Hunde für die Gartenhaltung mindestens kniehoch sein und ein gesundes, dichtes Fell haben. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, sollten sie ihren Hund langsam und schrittweise an die Witterungsverhältnisse gewöhnen.

Wie bringe ich am besten meinen Hund im Garten unter?

Natürlich braucht ein Hund, der ständig im Garten gehalten wird eine qualitativ hochwertige Hütte, die groß genug ist und ausreichend vor Kälte und Wetter schützt. Traditionelle Hundehütten sind oft zu klein oder zu schlecht isoliert, daher empfiehlt sich ein Blick auf Seiten wie www.gartenhaeuser.org. Hier ist eine große Auswahl an Gartenhäusern zu finden, die sich auch sehr als Unterbringung für ihren Hund eignen. In einem Gartenhaus ist genug Platz um ihrem vierbeinigen Liebling eine bequeme und artgerechte Haltung zu garantieren.

Im Fachhandel finden sie eine große Auswahl an Modellen mit unterschiedlichen Dachformen und Wandstärken schon ab einem Preis von 1000€. Als ganzjährige Hundehütte ist allerdings eine Wandstärke von mindestens 50mm zu empfehlen, damit es innen auch im Winter warm genug bleibt.

Hund im GartenFoto: (CC BY 2.0) von neiljaxx

Was muss man sonst noch beachten?

Neben der Wahl einer passenden Hütte für ihren Hund sind auch noch einige andere Aspekte zu beachten damit es ihrem Liebling an nichts fehlt. Natürlich sollte der Gartenzaun an die Größe des Hundes angepasst und stabil gebaut sein. Außerdem ist darauf zu achten, dass im Garten keine für Hunde giftigen Pflanzen zu finden sind. Darunter fallen zum Beispiel Buchsbaum, Fingerhut und Goldregen. Bei hohen Temperaturen im Sommer sehnen sich auch unsere vierbeinigen Gefährten nach Abkühlung. Deswegen ist ein Planschbecken als „Hundeswimmingpool“ eine gute Idee. Der richtige Pool kann allerdings für Hunde gefährlich werden, da sie auf Grund des rutschigen Bodens nicht mehr selbständig aus dem Wasser herauskommen.

Jeder Hundebesitzer weiß, dass Hunde es lieben in der Erde zu buddeln und zu graben. Aus diesem Grund ist eine Buddelecke in der es dem Hund erlaubt ist nach Herzenslust zu graben sehr zu empfehlen. Auf jeden Fall ist bei der Gartenhaltung drauf zu achten, dass Hunde es lieben, viel Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Es ist hilfreich ihnen im Sommer einen eigenen Platz im Garten, außerhalb der Hütte, zu schaffen. Eine Decke oder ein Korb mit direktem Sichtkontakt ihrer Sitzecke ist daher eine hervorragende Idee. Besonders im Winter, wenn wir Menschen nicht so viel Zeit im Garten verbringen, ist es wichtig lange Spaziergänge mit dem Hund zu machen.

Das gibt dem Tier den nötigen Auslauf und stellt sicher, dass der Hund genug Zeit in Gesellschaft von Menschen verbringt. Wenn sie diese Tipps beachten, steht ihrer Entscheidung den Hund im Garten zu halten, nichts mehr im Weg.

Previous post

Hundehaltung - Mehr als nur Gassi gehen

Next post

Das Paludarium

1 Comment

  1. Sascha
    20. März 2014 at 18:56 — Antworten

    Ich finde es einfach besser den Hund im Haus zu haben. Dabei fühle ich mich besser. Auch wenn ein Hund durchaus draußen schlafen könnte.

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

1 × fünf =