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Hundefutter, nur das Beste für den kleinen oder großen Vierbeiner ist gewünscht

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Die Mischung machts

Heutzutage wird sehr darauf Wert gelegt, was unsere kleinen Schützlinge zu sich nehmen. Ob es sich um einen großen Dobermann oder um einen kleinen Mops handelt, wichtig ist, was es zu fressen gibt. Und genau dort liegt der Unterschied, denn je nach dem welcher Hund gefüttert werden soll entscheidet, was am besten ist. Im Wesentlichen unterscheiden wir zwischen sogenannten Nassfutter und Trockenfutter. Nassfutter hat den Vorteil, das es den Hund zusätzlich mit Flüssigkeit versorgt und das es in der Regel bekömmlicher ist. Tiere bevorzugen häufig Nassfutter, der Geruch ist für Sie appetitanregend. Der Nachteil beim Nassfutter ist, das häufig nicht wirklich viel drinsteckt.

Leider werden oft auch sogenannte Nebenerzeugnisse mit verarbeitet, wobei der Hund auch Nährstoffe benötigt. Es sollte genau darauf geachtet werden, wo das Futter gekauft wird, billige Produkte werden oft mit einer schlechteren Qualität produziert. Je nach Bedarf sollte für das Tier das optimale Produkt gefunden werden, welches schmeckt und am besten mit Nährstoffen versorgt. Trockenfutter wird oft als Kraftfutter bezeichnet, es deckt zwar die Nährstoffe ab belastet aber häufiger die Organe, weil der Körper dieses schlechter verarbeitet. Es sollte in Kombination gefüttert werden, die Mischung machts. So gibt das Nassfutter Flüssigkeit und das Trockenfutter einige Nährstoffe.

Aber auch die Menge ist zu beachten

Futter mit einer sehr guten Qualität sättigt in der regel gut. Je nach Auslauf und nach Größe des Tieres wird entschieden, wieviel Futter gefüttert werden sollte. Eine Beratung vom Fachhändler kann durchaus hilfreich sein, denn zuviel sowie zu wenig Futter belastet das Tier.

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1 Comment

  1. ellens hund
    8. November 2012 at 12:59 — Antworten

    Trockenfutter hat zwar einen höheren Protein- und Fettanteil, aber man sollte bedenken, dass dafür der Wassergehalt extrem niedrig ist. Wenn man einen Teil Trockenfutter mit drei Teilen Wasser verdünnt, was sinnvoll ist, gleichen sich die Nährstoffgehalte von Trocken- und Nassfutter auch wieder an.
    Der Nachteil von Trockenfutter ist, dass es meist, auch teure Produkte, zum Großteil aus Getreide besteht. Das hat meines Erachtens in der Hundeernährung nichts zu suchen.

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