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Sommer, Sonne und Schwimmen mit dem Hund

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Was das schwimmen gehen gehen betrifft, sind Hunde dem Menschen sehr ähnlich: Die einen sind die reinsten Wasserratten, andere hingegen sind eher wasserscheu. Wichtig: Für Mensch und Hund Zweibeiner gilt gleichermaßen, dass der Sprung ins kalte Wasser freiwillig sein muss. Wie Sie und Ihr Hund im Sommer das Schwimmen im See so richtig genießen können, erfahren See hier.

Schwimmen mit dem Hund

Machen Sie Ihren Hund am besten ganz langsam und behutsam mit dem ungewohnten Terrain vertraut. Flache und ruhige Gewässer sind am besten geeignet. Sie dürfen Ihren Hund auf gar keinen Fall zwingen ins Wasser zu gehen, sonst verliert er womöglich die Freude am feuchten Element. Das wäre schade, denn Wasser bietet tolle Möglichkeiten zum Planschen, Apportieren und Spaß haben. Im heimischen Garten oder auf dem Balkon lässt sich schon mal prima üben, indem Sie ein kleines Kinderplanschbecken mit Wasser befüllen.

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In der Sonne das Fell trocknen

Bevor Sie sich mit Ihrem Hund zum Schwimmen aufmachen, finden Sie heraus, ob Hunde als Badegäste erlaubt sind. Als Beispiel kann ich hier den Eyller See (47647 Kerken) nennen. Hier gibt es einen extra Hundestrand. Wenn Sie also mit Ihrem Hund zum Baden gehen, denken Sie daran Spielzeug einzupacken: Hierzu eignet sich wasserfestes und schwimmendes Hundespielzeug, das im Handel erhältlich ist. Skie sollten auch unbedingt an ein Handtuch für den Hund denken, denn auch ein Vierbeiner kann sich erkälten, wenn er zu lange nass ist.

Sollte es am Wasser zu wenig Schattenplätze geben, brauchen Sie auch für den Hund einen geeigneten Sonnenschutz. Eine Strandmuschel oder ein Sonnenschirm sind zu empfehlen. Wie für den Menschen gilt auch für Hunde: Viel trinken! Denken Sie daher bitte an frisches Wasser. Außerdem regt das Spielen im Wasser die Verdauung an – Denken Sie auch an Kotbeutel um die Hinterlassenschaften zu entfernen.

haeufchen-machen-jpgHinterlassenschaften entfernen

Ein Snack zwischendurch ist OK, aber eine richtige Mahlzeit sollte Ihr Hund erst nach dem Schwimmen bekommen und niemals davor. Wie beim Menschen kann die den Magen und Kreislauf des Hundes sehr belasten.

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2 Comments

  1. Niki67
    4. September 2013 at 08:49 — Antworten

    Mein Hund geht auch sehr gerne ins Wasser. Allerdings achte ich vorher darauf, dass er sein Geschäft gemacht hat. Ich gebe ihm hochwertiges Hundefutter, welches sehr gut verträglich ist, somit kenne ich seine „Geschäftszeiten“ genau. Somit steht einem Badevergnügen nichts mehr im Wege.

  2. 4. August 2014 at 18:08 — Antworten

    […] Ihnen mehrere Campingplätze zu, fragen Sie gleich nach Reservierungsmöglichkeiten. Ist ein „Hundestrand“ in der Nähe? Erkundigen Sie sich im Vorfeld auch, ob es am Ort Ihrer Wahl einen Tierarzt gibt […]

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