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Begleithund

Mudi

Der Mudi ist eine ungarische Hunderasse und mit dem Pumi und Puli verwandt. Der Mudi ist der Universalhund der Kleinbauern und Hirten in Ungarn. Man geht davon aus, dass diese Hunderasse aus der Vermischung ungarischer Hütehunde mit kleinen deutschen Schäferhunden (Altdeutsche Hütehunde) wie Schäferspitz, Schafpudel oder Pommernspitz entstand. Diese Hunde …

Der Chinook ist eine Hunderasse aus den USA. Die FCI erkennt den Chinook nicht als Rasse an, der UKC (United Kennel Club) allerdings schon. Der AKC (American Kennel Club) führt die Rasse im Rahmen einer möglichen Anerkennung in der Miscellaneous Class. Diese Hunde galten schon als ausgestorben, doch A. Walden …

Der Shikoku (auch Mikawa Inu oder Kochi-Ken) ist eine von der FCI anerkannte japanische Hunderasse und gehört zur Familie der japanischen Spitze. Über die Geschichte dieser Rasse heißt es im Rassestandard der FCI: „Diese Rasse stammt von mittelgrossen Hunden ab, welche in alten Zeiten in Japan lebten.“ Es gab drei …

Der Lagotto Romagnolo (it. für Wasserhund der Romagna) ist eine von der FCI anerkannte italienische Hunderasse. Er gehört zu den sehr alten Wasserhunderassen und findet bereits im 17. Jahrhundert als „Vallaroli“ (Lagunenjäger) Erwähnung. Seine Aufgabe war damals das Auffinden und Apportieren von geschossenem Wasserwild. Das für Wasserhunde typische Fell ermöglicht …

Der Kaukasische Owtscharka ist eine anerkannte kaukasische Hunderasse. Er ist ein sehr widerstandsfähiger, robuster Hund der eine Schulterhöhe von über 65 cm erreicht. Dieser Herdenschutzhund findet seine Verbreitung überwiegend in der vom Kaukasus getrennten Landenge zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer. Die Region reicht noch bis an die Grenzen …

Der heutige Leonberger entstand durch die Kreuzung von Bernhardiner, Neufundländer und Pyrenäenberghund. Heinrich Essig, Stadtrat in Leonberg, kreuzte eine schwarzweiße Neufundländerhündin mit einem langhaarigen Bernhardinerrüden. Im laufe der Zeit wurden weitere Bernhardiner sowie ein Pyrenäenberghund eingekreuzt. Das Ergebnis waren sehr große Hunde mit vorwiegend langem, weißem Haar. Das Ziel des …

Retriever (auch Apportierhunde genannt) sind Jagdhunde, die gezüchtet wurden, um erlegtes Nieder- oder Feder-Wild zu suchen und zum Jäger zurückzubringen. Daher auch der Name: „Retriever“ leitet sich vom englischen „retrieve“ ab, was auf Deutsch „suchen und wiederbringen“ bedeutet. Für diese Aufgabe werden ruhige und gut sozialisierte Hunde benötigt, die sehr …

Der Hygenhund ist eine anerkannte norwegische Hunderasse entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der norwegische Züchter Hygen importierte Holsteiner Bracken und kreuzte sie mit anderen nördlichen Brackenschlägen. Die Hunde sind auch unter den Namen Hygenbracke oder Hygenlaufhund bekannt und finden als Jagd- und Begleithund Verwendung. Rüden dieser Rasse …

Der American Bulldog ist eine amerikanische Hunderasse, die von der FCI nicht anerkannt wird. Man vermutet, dass die Rasse hauptsächlich von „English Bulldogs“ abstammt und u.a. Deutsche Boxer und Dogo Argentinos eingekreuzt wurden. Die Hunde werden bis 66 cm groß und 58 kg schwer. Das Fell ist bulldoggentypisch kurz und …

Das Italienische Windspiel ist eine alte italienische Hundesasse, die vom ägyptischen Windhund Tesem abstammen könnte. Von aus Ägypten gelangten die Hunde über Griechenland nach Rom. Im 14. Jahrhundert verbreitete sich diese Hunderasse in ganz Europa und fand in allen Höfen Europas begeisterte Liebhaber, auch Friedrich II., König von Preußen gehörte …

Der Peruanische Nackthund ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse aus Peru. In seiner Heimat ist die Rasse auch unter dem Namen Viringo bekannt. Die Herkunft des Peruanischen Nackthundes ist größtenteils noch ungeklärt. Auf Grund von archäologischen Funden geht man davon aus, dass diese Rasse bereits vor über 2000 Jahren …

Der Barsoi (Russkaja psowaja borsaja), auch Barzaia, Russischer Windhund oder Borzoi, ist eine von der FCI anerkannte russische Hunderasse. Der Name stammt vom russischen „borsy“ (dt. schnell) ab. Ende des 19. Jahrhunderts kam er nach Deutschland und war bis um das Jahr 1914 der „Nationalhund“ der Russen. Aus dem Barsoi …

Im Mittelalter wurden an europäischen Fürstenhöfen regional variierende Bullenbeißer-Schläge zur Jagd auf wehrhaftes Wild, wie z.B Bären und Wildschweine gezüchtet. Als unmittelbarer Vorfahre des Deutschen Boxers gilt der Brabanter Bullenbeißer. 1895 wurde in München der Boxer-Klub e. V. gegründet und 1904 stellte dieser den ersten Standard auf. Seit 1924 ist …

Der Sloughi, auch Arabischer Windhund, Berber Windhund und Oskai oder Oskay genannt, ist eine sehr alte Windhunderasse aus Nordafrika. Die Vorfahren dieser Rasse sind schon auf mehr als dreitausend Jahre alten ägyptischen Wandreliefs dargestellt. Der Sloughi ist der traditionelle Jagdgefährte der Beduinen, bzw. der Berber, den Nomadenstämmen Nordafrikas und gehört …

1987 begannen Züchter eine neue Rasse zu entwickeln. Das Zuchtziel war ein instinktsicherer Familienhund. Da die Rasse noch im Aufbau ist, unterscheiden sich die Tiere teilweise erheblich voneinander. Dies ist der Grund, weshalb die Rasse zur Zeit weder national (VDH) noch international (FCI) anerkannt ist. Der Name Elo ist als …

Der Majorero Canario ist eine sehr alte spanische Hunderasse. Sein Name bedeutet so viel wie „Hund der Einheimischen“ (Majorero: Einwohner von Fuerteventura). Er wird auch als Perro Majorero oder Bardino bezeichnet. Dieser mittelgrosse Hütehund sollte laut Standard eine Höhe von bis zu 63 cm haben und kann bis zu 45 …

Der Irish Red Setter ist ein bis 67 cm großer und bis zu 32 kg schwerer Hund. Charakteristisch für die Tiere ist das unverwechselbare kastanienbraune Fell. Am Kopf, den Vorderseiten der Läufe und den Behangspitzen ist das Haar kurz und fein. Der Rest ist von mäßiger Länge, flach anliegend und …

Die Hunderasse Lhasa Apso ist seit über 2000 Jahren in Tibet bekannt. Sie wurde von Lamas in Klöstern gezüchtet und galt als „Botschafter des Friedens und Glücks“. Der Name Lhasa Apso setzt sich aus dem Namen der tibetischen Hauptstadt Lhasa, dem „Platz der Götter“, und dem Begriff Apso, der sich …

Bekannt wurde die Rasse durch ihre Nutzung als Lawinenhund. Der Bernhardiner ist auf Grund der Zuchtauslese für diese Aufgabe mittlerweile ungeeignet. Die Hunde waren Anfang des 20. Jahrhunderts wesentlich leichter und kleiner und erreichen heute eine Widerristhöhe von bis zu 90 cm. Abgelöst wurde er durch den Deutschen Schäferhund und …

Der Berger Blanc Suisse, auch Weißer Schäferhund genannt, ist ein ebenso eleganter wie kräftig gebauter Familien- Begleit- und Gebrauchshund. Die ursprünglichen Arbeitshunde der Schäfer hatten oft die Farbe weiß, damit man sie in der Dunkelheit vom Raubwild unterscheiden konnte. Rüden dieser Rasse werden 60-65 cm groß, Hündinnen etwas kleiner. Ihr …