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Wenn der Hund im Eis eingebrochen ist

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Alle Jahre wieder: Der Winter kommt und geht und mit ihm auch die zugefrorenen Seen, Flüsse und Bäche. In den Medien hört man immer wieder das ein Mensch oder ein Hund im Eis eingebrochen ist. Trotz der gefühlten eisigen Kälte sind nicht alle Eisflächen sicher. Auch wenn das Tauwetter beginnt wird es gefährlich für Mensch und Tier. Hundehalter sollten bei Spatziergängen besonders darau achten, dass zum Beispiel Bälle oder Stöcke nicht in der Nähe von gerforenen Seen oder Flüssen geworfen werden.

Hunde auf der Eisfläche

Landet das Hundespielzeug trotzdem einmal auf der vermeintlich sicheren Eisfläche, kann der Vierbeiner schnell in Lebensgefahr geraten. Seien Sie in der Nähe von Gewässern sehr also bitte besonders vorsichtig. Da für manche Hunde auch Enten oder anderen Wasservögeln besonders interessant sind, sollte Sie Ihren Hund in der Nähe von potenziell gefährlichen Eisflächen lieber an der Leine führen. Auch andere Hunde können natürlich ein Grund dafür sein, das Ihr Hund eine gefärliche Eisfläche betritt. Versuchen Sie dann so schnell es geht Ihren Vierbeiner zu Rufen und nehmen Ihn an die Leine.

Hund im Schnee
Hund im Schnee

Wenn der Hund im Eis eingebrochen ist

Wenn trotz aller Vorsicht der Hund im Eis eingebrochen ist, ist sofort umsichtiges und schnelles Handeln gefordert. So schwer es Ihnen auch fallen mag, denken Sie immer daran: Versuchen Sie auf keinen Fall Ihren Hund selbst zu retten. Sie können sich damit schnell selbst in Lebensgefahr bringen. Die Feuerwehr zu rufen ist hier die beste Maßnahmne. Wie in dem folgenden Video zu sehen ist, weiß die Feuerwehr was zu tun ist.

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1 Comment

  1. 3. Februar 2013 at 14:23 — Antworten

    Das ist ein Alptraum, der mir selbst mit einem meiner früheren Hunde passiert ist. Beim Spaziergang sah er eine Amsel und ist hinterher – über einen Bach. Genau in der Mitte brach er ein. Natürlich versuchte er sich selbst zu befreien, doch in seinem Schreck in die falsche Richtung. Das Eis war so dünn, dass es sofort wegbrach. Zum Glück hörte er irgendwann wieder auf mein Rufen und kam wieder Richtung Ufer. Wir haben Glück gehabt, dass der Bach nicht sonderlich breit war. Außerdem waren wir schnell wieder zu Hause.
    Ich mag es mir gar nicht vorstellen, wie es ist, wenn man seinen Hund inmitten eines großen Sees strampeln sieht. Schrecklich.

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